Konkurrenzpreise automatisch überwachen – ohne Excel-Tabelle

Wer Konkurrenzpreise manuell in Excel pflegt, kennt das Problem: Die Tabelle ist in dem Moment veraltet, in dem man sie schließt.

Für die meisten kleinen und mittleren Online-Shops sieht die Preisbeobachtung heute so aus: Ein paar Konkurrenz-Shops in Lesezeichen gespeichert, alle paar Tage manuell durchklicken, Preise in eine Excel-Tabelle eintragen. Das funktioniert – bis zu einem gewissen Punkt. Sobald mehr als eine Handvoll Produkte und Konkurrenten dazukommen, wird die Tabelle zur Nebenbeschäftigung, die nie ganz aktuell ist.

Warum manuelle Preisbeobachtung nicht skaliert

Das Grundproblem ist simpel: Preise ändern sich, wann sie wollen – nicht wann man gerade Zeit hat nachzuschauen. Ein Konkurrent senkt am Dienstagabend den Preis, man bemerkt es erst am Freitag beim nächsten Rundgang durch die Lesezeichen. In der Zwischenzeit war man ohne es zu wissen teurer als der Markt.

Dazu kommt der Zeitaufwand selbst: Bei 20 Produkten und 3 Konkurrenten pro Produkt sind das 60 Seitenaufrufe pro Durchgang. Mehrmals die Woche, über Monate hinweg, ist das eine Aufgabe, die immer wieder hinten runterfällt, wenn das Tagesgeschäft dazwischenkommt.

Was automatisches Preismonitoring wirklich bedeutet

Automatisches Preismonitoring heißt: Ein System prüft die hinterlegten Produkt-URLs regelmäßig selbst – typischerweise täglich – und meldet sich nur dann, wenn sich tatsächlich etwas ändert. Statt aktiv nachzuschauen, bekommt man die Information zugestellt, wenn sie relevant wird.

Das ist kein Nice-to-have für Konzerne, sondern gerade für kleine Shops ein Zeitgewinn: Die Stunden, die sonst fürs Durchklicken draufgehen, fließen zurück ins eigentliche Geschäft – Sortiment, Kundenservice, Marketing.

So funktioniert automatische Konkurrenzbeobachtung mit Preisblick

Preisblick wurde genau für dieses Problem gebaut, mit Fokus auf kleine und mittlere deutsche Online-Shops:

Preisblick: Preisverlauf mehrerer Konkurrenzprodukte
Preisverlauf mehrerer beobachteter Produkte auf einen Blick im Preisblick-Dashboard.

Der entscheidende Unterschied zur Excel-Tabelle: Man muss nicht mehr aktiv daran denken nachzuschauen. Das System meldet sich.

Für wen sich automatisches Preismonitoring lohnt

Nicht jeder Shop braucht das ab Tag eins. Als grobe Richtschnur: Sobald mehr als ein Handvoll Produkte in einem Markt mit sichtbarer Preiskonkurrenz verkauft werden – etwa bei Amazon FBA, Shopify- oder WooCommerce-Shops mit vergleichbaren Produkten anderer Anbieter – lohnt sich die Automatisierung meist schon finanziell, allein durch die eingesparte Zeit.

Preisblick ist als schlankes Tool speziell für kleine und mittlere Shops kalkuliert (ab 9 €/Monat) – nicht als Enterprise-Lösung für 100 €+ im Monat, wie sie viele größere Anbieter voraussetzen.

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Wer erst einmal unverbindlich ausprobieren möchte, wie sich automatisches Preismonitoring anfühlt, kann mit einem einzelnen Produkt und einem kostenlosen Preisalarm starten, ganz ohne Account.

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